
An dieser Stelle möchte ich Dir in Bezug auf die folgenden Botschaften ein paar Hinweise geben. Diese Channelings habe ich in den letzten 10 Jahren für mich persönlich geschrieben - zu allen Fragen, die mich in meinem Leben bewegt haben: Gesundheit, Beruf/Berufung, Beziehungen aller Art, Emotionen, Umsetzung von Visionen, aber auch Kommunikation mit Tieren, Pflanzen und Jenseitskontakte. Insbesondere Jenseitskontakte können für Hinterbliebene sehr tröstlich sein. Ich nutze das Intuitive Schreiben auch dazu, meine Träume zu deuten. Es gibt thematisch keine Begrenzungen, sofern die Fragestellungen Dich selbst betreffen. Für andere Menschen schreibe ich dann, wenn diese mir explizit einen Auftrag erteilt haben und wenn es bei den Anliegen um sie selbst geht. Ein paar dieser Botschaften sind hier auch zu finden, jedoch anonymisiert und sie erfolgen mit Zustimmung der betroffenen Person. Bei den Jenseitskontakten habe ich jedoch aufgrund der Sensibilität des Themas auf Beispiele von Klienten verzichtet.
Ich persönlich schreibe nicht "just for fun". Für mich geht es immer darum, Themen zu klären und ihre Transformation, Heilung oder Lösung sowie Umsetzung damit zu unterstützen. Es geht um Entwicklung, inneres Wachstum und eine ehrliche bzw. echte Selbstbegegnung. Das Schreiben kann unglaublich hilfreich sein, um mehr über sich selbst, seine unbewussten Muster und negativen Glaubenssätze oder Blockaden zu lernen, diese bewusst zu erkennen und anschließend im besten Fall aufzulösen. Diese Beispiele sind lediglich ein kleine Auswahl und sollen Dir eine erste Vorstellung davon geben, was beim Intuitiven Schreiben alles möglich ist und wie wertvoll, hilfreich und unterstützend diese sein können. Sie sind immer Hinweise Deiner eigenen inneren Weisheit - Deiner Herzensstimme, Deiner Seele, Deiner Intuition - oder wie immer man diese Ebene nennen möchte. Auch ist es möglich, damit auf das Unterbewusstsein, in dem 95% unserer Erfahrungen gespeichert, aber nicht aktiv im Alltag genutzt werden können, zuzugreifen. Aktiv nutzt unser Gehirn nur 5% des vorhandenen Wissens. Energetisch ist alles mit allem verbunden. Daher ist es möglich, auch das Energiefeld von anderen Menschen, Tieren, Pflanzen usw. zu erspüren und wahrzunehmen - sofern man etwas geübt ist.
Ich schreibe mehrfach pro Woche. So kamen in den letzten 10 Jahren ca. 5.400 Seiten zusammen in 31 Schreibheften, wie Du sie ganz oben auf dem Foto sehen kannst. Pro Tag schreibe ich also im Durchschnitt 1-2 Seiten. Wenn Du selbst anfängst zu schreiben, dann vergleiche Dich bitte nicht mit meiner Art zu schreiben. Jeder Mensch hat seinen ganz eigenen und individuellen Schreibstil. Das, was Du schreibst, ist immer perfekt! Es gibt kein "Richtig" oder "Falsch". Schreibe so, wie es genau in diesem Moment fließen möchte. Du brauchst keine Regeln, z.B. hinsichtlich Grammatik, zu beachten. Fühle Dich völlig frei, was und wie Du schreibst - aus dem Herzen und ohne darüber nachzudenken. Manchmal kommen vielleicht nur ein paar Stichworte, manchmal 1 Seite und manchmal mehrere Seiten. All das spielt überhaupt keine Rolle. Denke nicht nach, sondern schreibe intuitiv. Sei neugierig und offen, was aus Deinem Innern auftaucht. Hin und wieder fließen sehr inspirierende, kreative und überraschende Impulse. Bewerte und kritisiere (Dich) nicht. Mach Dich bitte frei von irgendwelchen Erwartungen und setze Dich nicht unter Druck.
Es ist immer am besten mit der Hand zu schreiben - und nicht eine Tastatur (Handy/PC) zu verwenden. So hat man den besten Zugang zu seiner Herzensweisheit und kommt am leichtesten in einen Schreibfluss.
Ich wünsche Dir viel Freude sowie spannende Erkenntnisse beim Lesen und beim Selbst-Schreiben!
Krankheiten & Symptome


An dieser Stelle möchte ich Dir die beiden Bücher ans Herz legen, deren Buchcover Du hier siehst. Du findest sie auch in meiner Bücher-Liste.
1/ Dr. med. Rüdiger Dahlke: "Krankheit als Symbol" (Bertelsmann Verlag)
2/ Jacques Martel "Mein Körper - Barometer der Seele" (VAK Verlag)
Mir selbst hat diese Sichtweise, dass der Körper der Spiegel bzw. das Sprachrohr der Seele ist sehr geholfen, die tiefere Ursache zu erkennen, warum ich überhaupt krank geworden bin. Oftmals gibt es traumatische bzw. emotional unverarbeitete Erfahrungen, insbesondere aus der Kindheit. Dies kann dazu führen, dass das Nervensystem permanent - ohne dass man dies lange Zeit merkt - im Stressmodus ist. Wird das Nervensystem nicht reguliert, können die Stresshormone den Körper und seine Funktionen im Laufe der Zeit immer mehr aus dem Gleichgewicht bringen. Eine Erkrankung ist immer eine "Einladung", nach innen zu schauen und die unverarbeiteten emotionalen Erfahrungen bewusst zu erkennen und nachträglich zu heilen. So kann in Folge auch der Körper nach und nach wieder gesund werden sowie seine Selbstheilungskräfte aktivieren.
Emotionen, Innere Anteile, Alltagsthemen

Wie bereits oben erwähnt, lässt sich das Intuitive Schreiben für wirklich alle Lebensthemen und Alltagsprobleme, die Dich bewegen, nutzen. Auch für Visionen oder die Umsetzung von Zielen kann das Intuitive Schreiben sehr hilfreich sein und z.B. kreative sowie manchmal überraschende Lösungsansätze aufzeigen. Probiere es einfach einmal selbst aus. Du kannst auch mit Deinen Emotionen (Traurigkeit, Wut, Angst usw.) in Kontakt treten, ebenso mit inneren Anteilen (Inneres Kind, Innerer Antreiber, Innerer Kritiker usw.). Es gibt thematisch keine Begrenzungen.
Wichtiger Hinweis:
Bei traumatischen Erfahrungen ist eine professionelle psychologische bzw. traumatherapeutische Begleitung sinnvoll. Das Intuitive Schreiben ist kein Ersatz für eine medizinisch oder psychologisch erforderliche Behandlung.
Tierkommunikation


Gerade bei Tieren kann es sehr hilfreich sein, diese Art der Kommunikation anzuwenden, um sie besser verstehen zu können. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit Tieren zu kommunzieren, z.B. können auch kinesiologische Verfahren hilfreich sein. Mir fällt die Kontaktaufnahme jedoch über das Intuitive Schreiben am leichtesten.
Ich schaue regelmäßig, ob es meinem Kater Ronny gut geht. Er ist (leider) ein Raufbold und verteidigt sein Revier vehement, damit ihm definitiv niemand sein schönes und liebevolles Zuhause streitig macht. Zu meinem Leidwesen trägt er bei den Streitigkeiten immer wieder Verletzungen, v.a. Biss- und Kratzwunden davon, die immer mal wieder zu Abszessen führen. Fahrten zum Tierarzt findet er schrecklich und so reduziere ich diese auf ein Minimum. Wenn er verletzt ist, kläre ich zunächst immer mithilfe des Schreibens, ob ein Tierarztbesuch wirklich nötig ist oder ob seine Selbstheilungskräfte stark genug sind. Die Verletzung behalte ich selbstverständlich ergänzend genau im Auge, um bei Bedarf doch den Tierarzt in Anspruch zu nehmen. Bisher konnte ich mich jedoch tatsächlich immer auf die Aussagen beim Schreiben verlassen und konnte ihm so unnötigen Zusatzstress ersparen.
Bei Hund Bogy, der an Krebs erkrankt war, hat das Intuitive Schreiben mit seiner Hunde-Seele immer sehr geholfen, zu erfahren, ob er noch Freude am Leben hat, was ihm gut tut, was er sich wünscht und ob es ihm - den Umständen entsprechend - gut geht. Erst ganz am Ende, als es ihm sichtlich schlecht ging und er bereits von seiner Krankheit gezeichnet war, gab er durch diese Art der Kommunikation klare Anweisungen, dass es nun genug ist und er am liebsten in seiner gewohnten Umgebung - in den Armen seines Herrchens - für immer einschlafen möchte. Diesen Wunsch konnten wir ihm erfüllen, da der Tierarzt sich dazu bereit erklärte, einen Hausbesuch zu machen.
Pflanzen
Die Kommunikation mit Pflanzen begegnete mir bereits vor über 10 Jahren während meiner Phytotherapieausbildung (Pflanzenheilkunde). Eines Tages sollten wir uns im Heilpflanzengarten eine Pflanze aussuchen, uns zu ihr setzen und sie mit allen Sinnen erfassen (sie berühren, daran riechen, sie anfassen usw.). Neben einer Zeichnung der Pflanze lautete die weitere Aufgabenstellung, einen Stift und ein Blatt Papier in die Hand zu nehmen und zu "lauschen", welche Impulse wir beim Intuitiven Schreiben wahrnehmen bzw. was die Pflanze uns mitteilen möchte. Um ehrlich zu sein, fand ich das damals sehr ungewöhnlich und wäre von selbst niemals auf die Idee gekommen, mit einer Pflanze zu "sprechen". Umso erstaunter war ich über die Weisheiten, die mir zuteil wurden. Dies war meine allererste Begegnung überhaupt mit dem Intuitiven Schreiben.





Jenseitskontakte


Zum Einstieg kann ich Dir das Interview von Thomas Schmelzer mit Prof. Dr. Oliver Lazard sehr empfehlen. Hier erfährst Du von einem Wissenschaftler, der sich seit einigen Jahren intensiv mit Jenseitsforschung und der Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, beschäftigt. Er hat dazu eine viel beachtete Studie durchgeführt und in seinem Buch "Jenseits von Materie" alles Wissenswerte zu diesem Thema zusammengefasst.
Auch die Ärztin Dr. med. Elisabeth Kübler-Ross hat sich ihr Leben lang mit diesem sehr berührenden und gleichzeitig spannenden Thema beschäftigt. Ihr Forschungsschwerpunkt waren Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten. Insbesondere Ihre Erfahrungen mit Kindern haben sie darin bestärkt, dass es ein Leben nach dem Tod - wenn auch in einer anderen Dimension - geben muss. Ihre Forschungsergebnisse teilt sie in ihrem Buch "Über den Tod und das Leben danach". Die beiden erwähnten Bücher findest Du ebenfalls in meiner Bücher-Liste.
Ich selbst hatte schon recht früh hin und wieder Kontakt mit diesem Thema. So habe ich vor über 20 Jahren ein Jenseitsmedium aufgesucht, um Fragestellungen in Bezug auf meinen sehr früh verstorbenen Vater zu klären. Überraschenderweise tauchte jedoch auch noch meine Oma - die Mutter meines Vaters - bei dieser Sitzung auf, die ebenfalls eine wertvolle Botschaft für mich hatte.
Im Rahmen meiner medialen Ausbildungen kam ich - neben vielen anderen Themen - auch damit wieder in Berührung. Hier war die Vorgehensweise gemäß des englischen Spiritismus, den Prof. Lazard in seinem Gespräch mit Thomas Schmelzer ebenfalls erwähnt. Von wirklicher Bedeutung wurde das Thema Jenseitskontakt für mich jedoch erst, als vor einigen Jahren ein guter Freund von mir verstarb und ich seine Präsenz regelmäßig unglaublich intensiv spüren konnte. So probierte ich es damals einfach aus, ob es mithilfe des Intuitiven Schreibens möglich ist, mit ihm zu kommunizieren. Seither schreibe ich regelmäßig und nutze vor allem Geburts- und Todestage meiner Lieben, um Kontakt aufzunehmen. Inzwischen weiß ich, dass sich uns Verstorbene, wenn sie von sich aus etwas mitteilen möchten, unter anderem in Träumen zeigen. In diesem Fall nehme ich anschließend immer den Stift in die Hand. Durch zahlreiche Gespräche mit Angehörigen weiß ich, dass es auch weitere Möglichkeiten gibt, wie sich Verstorbene bemerkbar machen können.
Inzwischen habe ich die Angst vor dem Tod verloren. Früher fand ich dieses Thema sehr beängstigend und habe es daher komplett verdrängt bzw. aus meinem Leben bewusst - so gut es eben möglich war - verbannt. Nun haben der Tod, und das Leben danach, wieder einen Raum in meinem Leben. Der Tod ist für mich nicht das Ende, die Seele - unser Bewusstsein - ist unsterblich. Es findet - so sehe ich das - lediglich ein energetischer Ebenenwechsel statt. Die Seelen der Verstorbenen können immer noch fühlen, wahrnehmen und an unserem Leben teilhaben. Das Band der Liebe hält die Verbindung - über die energetisch-feinstoffliche, d.h. nicht sichtbare, jedoch fühl- und spürbare Ebene - aufrecht.
Haftungsausschluss
Die Inhalte dieser Empfehlungsseite dienen ausschließlich der Information und allgemeinen persönlichen Weiterbildung.
Die Anwendung der vorgeschlagenen Tipps erfolgt auf eigene Verantwortung.
Diese Seite ersetzt keine medizinische Beratung oder Behandlung durch Ärztinnen/Ärzte, Psychologinnen/Psychologen oder Therapeutinnen/Therapeuten.

© 2026 | Marion Dietmann
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